Sofaknochen

BARF-Infoseite, Futterberatung, individuelle Futterpläne


Beachtet man einige "Spielregeln", ist Barfen kinderleicht. Diese Seite soll ich einen umfassenden Einblick in die praktische Fütterung nach dem Barf-Prinzip geben.
 

Ein gesunder, normal aktiver ausgewachsener Hund kommt meist mit 2-3% seines Körpergewichtes als Futtermenge aus.  Ein ausgewogener Futterplan sollte aus 80% tierischen  und 20% pflanzlichen Bestandteilen bestehen, alternativ auch 70% : 30%.
 

FLEISCH
Hauptbestandteil beim BARFEN ist Fleisch, man rechnet hier etwa mit 40% vom tierischem Bestandteil. Mögliche Quellen sind u.a. Rind, Pferd, jegliches Geflügel, Wild, Lamm, Ziege, Kaninchen oder auch exotisches wie Kängaru, Strauß oder Elch. Grundsätzlich ist auch ein Verfüttern von Schweine-fleisch möglich, jedeoch sollte man es auf- grund des möglicherweise enthaltenen Aujesky-Virus (Pseudotollwut) gründlich abkochen. Ratsam ist es unter mind. 3 verschiedenen Fleischsorte zu variieren, somit deckt man ein breites Nährstoffspektrum. Hier landen z.B. regelmäßig Rind, Pferd und Lamm im Futternapf.
Empfehlenswert ist es, ein oder zwei Fleischsorten (z.B. Wild und Pferd) nicht zu füttern und sich diese als Reserve vorzubehalten, falls der Hund mal einen Futtermittelallergie entwickelt. Somit hat man noch eine Fleischsorte, die man im Zuge einer Ausschlussdiät füttern kann.
Fleisch sollte in möglichst großen Stücken verfüttert werden, da der Hund hier kräftig kauen muss. Fleisch ist außerdem der Schlüsselreiz um Magensäure zu produzieren, welche den Futterbrei im Magen des Tieres zersetzt.

PANSEN / BLÄTTERMAGEN
Pansen und Blättermagen (jeweils einer von 4 Mägen der Kuh) sind wichtige

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